Publikation – Roland Ullrich

Publikationen und Interviews

Börsenpsychologie mit Roland Ullrich: Bundestagswahl, Evergrande, Crashmonat Oktober - wie umgehen mit Angst und Unsicherheit?

Radio-Interview vom 28.09.2021

Börsenpsychologe Roland Ullrich: Angst vor Korrektur oder Fear of Missing out?

Radio-Interview vom 13.07.2021

Sieben Tipps, wie Sie beim Traden kein Geld verlieren

Online-Artikel vom 04.07.2021

Trading wirkt wie der Weg zum schnellen Geld, doch viele Trader machen auch hohe Verluste. t-online hat mit einem Trading-Experten gesprochen und erfahren, mit welchen Tricks Sie ihre Risiken begrenzen können.


Bitcoin verhundertfacht, jetzt halbiert: Die Gier nach dem schnellem Geld

Interview im „F.A.Z. Podcast für Deutschland“ vom 11. Juni 2021

BOOKREVIEW im Magazin TRADERS´ 05.2021

Trading-Psychologie für Dummies

Menschen sind eigentlich nicht fürs Trading geschaffen, erklärt Roland Ullrich direkt im ersten Kapitel. Unsere evolutionär entwickelten emotionalen Denk- und Verhaltensmuster sorgen für irrationales Vorgehen bei der Geldanlage. „Trading-Psychologie für Dummies“ will dabei helfen, dieses Handicap auszugleichen – wenn auch nicht vollständig abzulegen. Roland Ullrich arbeitet als Experte für Trading-Psychologie und betreut seit gut zehn Jahren private und institutionelle Anleger und Trader bei ihren Entscheidungen – auch Anfänger, die sich erst seit Kurzem mit dem Trading beschäftigen.


Aktuelles Interview im SWR Aktuell Radio vom 19.04.2021

Thema: Gier frisst Hirn. Die Aktieneuphorie kennt keine Grenzen. Ist die Angst vor einem Börsencrash gerechtfertigt? Wie sicher ist unser Geld?

Wie Börsenpsychologie den Erfolg beeinflusst - und Anleger vor Verlusten schützt

Handelsblatt Today Podcast vom 06.04.2021

Das Deutsches Aktieninstitut zählt 2020 hierzulande 12,4 Millionen Aktionäre. 1,4 Millionen dieser Trader sind unter 30 Jahre alt – im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von rund 70 Prozent innerhalb dieser Zielgruppe. Auf Grund der hohen Renditemöglichkeiten handeln viele dieser Anleger gerne mit gehebelten Produkten – und nehmen das Verlustrisiko in Kauf. Laut des Börsenpsychologen Roland Ullrich könnten eine halbe Millionen dieser Anleger schon bald mit hohen Verlusten aus dem Markt ausscheiden. Eine gute Finanzbildung und die Vermittlung von Börsen-Knowhow sei deshalb so wichtig wie noch nie, so der Börsenpsychologe.


Interview im SWR Aktuell Radio vom 06.04.2021

Thema: Finanzmärkte während der Corona-Pandemie

Roland Ullrich: Trading-Psychologie für Dummies

Eine Rezension von Ulrich Kirstein vom 23.03.2021

90 Prozent der Trader erleiden Verluste und geben schnell und genervt wieder auf, heißt es bereits in der Einführung von Roland Ullrichs Trading-Psychologie. Denn Traden ist das Gegenteil von langfristiger Geldanlage und – das zeigen alle Studien – je langfristiger beispielsweise in Aktien angelegt wird, desto sicherer ist der Erfolg. Und eben umgekehrt. Deshalb braucht es zum Traden eine vollkommen andere Herangehensweise und extrem starke Nerven.


Wie sehr Trading Psychologie den Erfolg beeinflusst

Roland Ullrich: "Ein Drawdown ist für die meisten Anleger der Killer"

Finanzpsychologe Roland Ullrich hat ein Buch geschrieben, was sich der "Trading Psychologie für Dummies" widmet. Gerade Trader, die sehr kurzfristig orientiert sind, müssen viele Dinge beachten. "Es ist wichtig, dass man einen Plan, eine Strategie und Anlageziele hat. Sonst trifft man zu viele Fehlentscheidungen. Als langfristiger Anleger kann ich Schwankungen auch aussitzen. Wenn ich kurzfristig unterwegs bin, trifft mich das viel stärker".


Trading ist Persönlichkeitsentwicklung

Die psychologischen Herausforderungen für die neue Generation Börse

Trading und spekulative Geldanlage werden immer populärer. Discountbroker haben seit 2020 weltweit ungeahnten Zulauf. Aktienhandel kinderleicht gemacht mit Trading-Apps, lautet das Versprechen. Das übt eine gewisse Anziehungskraft auf die jüngeren unerfahrenen Generationen aus und animiert zum Zocken. Doch Vorsicht: Wenn Sie den Adrenalin-Kick suchen und glauben, mit gehebelten Produkten schnell reich zu werden, dann erleiden Sie über kurz oder lang Schiffbruch. Trading ist ein knallhartes Business, das Schritt für Schritt erlernt werden muss. Es ist ein Entwicklungsprozess, der sehr viel Geduld, Disziplin und emotionale Stabilität erfordert.


Die Psychologie der Anleger und Trader

Artikel im Portfolio Journal, Ausgabe 01-2021

Sie haben vermutlich mit Ihrem eigenen Geld Gewinne und auch Verluste an der Börse gemacht. Möglicherweise haben Sie unwillkürliche Gefühlsausbrüche erlebt, wenn es nicht so gelaufen ist wie geplant. Erfahrungsgemäß haben einige von Ihnen größere Verluste erlitten und kennen das Gefühl von Kontrollverlust. Jedenfalls haben Sie alle mehr oder weniger schmerzhaft erfahren, dass die Psychologie eine nicht zu unterschätzende Rolle im Börsenhandel spielt. Vor allem im kurzfristigen Trading haben Emotionen einen großen Einfluss. Aber wie gehen Sie mit dieser Erkenntnis in der Praxis um?


Interview im SWR Aktuell Radio vom 22.12.2020

Thema: Börsengänge im Pandemie-Jahr

Interview im SWR Aktuell Radio vom 11.12.2020

Thema: Börsen-Psychologie

PROFITIEREN STATT SPEKULIEREN

TRADERS´: STEIGEN WIR AM BESTEN MIT EINEM KONKRETEN BEISPIEL EIN: DER PSYCHOLOGIE HINTER DEN KURSBEWEGUNGEN IM CORONACRASH. WIE WÜRDEN SIE DAS BESCHREIBEN?


Ullrich: Die Börse unterschätzt regelmäßig die Auswirkungen exogener Schockereignisse. Anleger fühlen sich in der Masse sicher und ignorieren die Warnzeichen. Auch als sich eine globale Epidemie abzeichnete, haben die Märkte erst mit großer Verzögerung reagiert. Ein typisches massenpsychologisches Phänomen, wie Verhaltensökonomen sagen. Wir wollen einfach nicht wahrhaben, was wir uns nicht konkret vorstellen können, und reagieren meist zu spät auf Gefahren. Erst als in Norditalien katastrophale Zustände herrschten, die Krise praktisch vor der Haustür stand und greifbar war, haben die Anleger den Schalter umgelegt und in Panik verkauft. Ein sogenannter Schwarzer Schwan war das nicht, sondern ein Börsencrash mit Ansage.

ARD Magazin BRISANT:

TV-Interview zum Thema "Nur Bares ist Wahres"

Börsenpsychologie: Schützen Sie Ihr Depot vor Ansteckungsgefahren.

Gastbeitrag in der WirtschaftsWoche vom 9.06.2020

Vorsicht: Ansteckungsgefahr!

Gastbeitrag im VTAD Monatsmagazin April 2020 (S.24-26)

So verpassen Sie nicht den Wendepunkt an der Börse

Gastbeitrag in der WirtschaftsWoche vom 17.04.2019

Das Geld und Ich - Geld hilft dabei, sich selbst besser kennenzulernen. Aber was wollen wir uns wirklich damit kaufen?

Interview in PSYCHOLOGIE HEUTE vom 13.06.2018

Mensch oder Maschine – wer geht besser mit Geld um?

Gastbeitrag in der WirtschaftsWoche vom 20.03.2018

"Gier frisst Hirn“ war gestern! - Erfolg mit Neurofinance

TV Interview mit Mick Knauf, Chef-Korrespondent des Deutschen Anlegerfernsehens vom 09.03.2018
Roland Ullrich berichtet Mick Knauff bei Aktienlust, warum es für Anleger so schwierig ist, bei Finanzgeschäften einen kühlen Kopf zu bewahren und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

"Bad Banks" im Realitäts-Check

TV Interview im Wirtschaftsmagazin ZDF WISO vom 05.03.2018

8 Fragen an den Neurofinanzexperten Roland Ullrich

Interview in APROPOS GELD vom 23.02.2017

Unser Gehirn kann nicht mit Geld umgehen

Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 11.01.2017

Unser Gehirn ist kein guter Anleger

Artikel in der WELT vom 04.01.2017

Mensch oder Maschine: Wir suchen die Anlagestrategie der Zukunft. Sollten wir Anleger unser Hirn besser aus- und den Robo-Advisor einschalten? Oder kann uns die Neurofinance zeigen, wie wir unser Gehirn doch noch in den Griff bekommen?

Gast in der TV Talk Show Auf der Couch by Markus Koch vom 29.11.2016

Neurofinance: Ein neuer Ansatz sorgt für Furore an den Kapitalmärkten

Handbuch Digitalisierung, Trendreport 2016

Emotionen sind sein Kapital, Roland Ullrich will mit Erkenntnissen der Hirnforschung das Risikomanagement von Bankern optimieren.

Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 30.12.2015

Der Mensch kann keine rationalen ökonomischen Entscheidungen treffen

Interview auf finance-tv vom 02.11.2015

Neurofinance: Ist unser Hirn nicht in der Lage, mit Geld umzugehen? Und wie können wir es trainieren?

Interview BÖRSEN RADIO vom 02.11.2015

Warum unser Gehirn nicht mit Geld umgehen kann

Interview in dpn Oktober/November 2015

Geldanlage: Unser Gehirn ist süchtig nach Belohnungen

Interview in der Ärzte Zeitung vom 18.09.2014

Publikationen und Interviews

Börsenpsychologie mit Roland Ullrich: Bundestagswahl, Evergrande, Crashmonat Oktober - wie umgehen mit Angst und Unsicherheit?

Radio-Interview vom 28.09.2021

Börsenpsychologe Roland Ullrich: Angst vor Korrektur oder Fear of Missing out?

Radio-Interview vom 13.07.2021

Sieben Tipps, wie Sie beim Traden kein Geld verlieren

Online-Artikel vom 04.07.2021

Trading wirkt wie der Weg zum schnellen Geld, doch viele Trader machen auch hohe Verluste. t-online hat mit einem Trading-Experten gesprochen und erfahren, mit welchen Tricks Sie ihre Risiken begrenzen können.


Bitcoin verhundertfacht, jetzt halbiert: Die Gier nach dem schnellem Geld

Interview im „F.A.Z. Podcast für Deutschland“ vom 11. Juni 2021

BOOKREVIEW im Magazin TRADERS´ 05.2021

Trading-Psychologie für Dummies

Menschen sind eigentlich nicht fürs Trading geschaffen, erklärt Roland Ullrich direkt im ersten Kapitel. Unsere evolutionär entwickelten emotionalen Denk- und Verhaltensmuster sorgen für irrationales Vorgehen bei der Geldanlage. „Trading-Psychologie für Dummies“ will dabei helfen, dieses Handicap auszugleichen – wenn auch nicht vollständig abzulegen.


Aktuelles Interview im SWR Aktuell Radio vom 19.04.2021

Thema: Gier frisst Hirn. Die Aktieneuphorie kennt keine Grenzen. Ist die Angst vor einem Börsencrash gerechtfertigt? Wie sicher ist unser Geld?

Wie Börsenpsychologie den Erfolg beeinflusst - und Anleger vor Verlusten schützt

Handelsblatt Today Podcast vom 06.04.2021

Das Deutsches Aktieninstitut zählt 2020 hierzulande 12,4 Millionen Aktionäre. 1,4 Millionen dieser Trader sind unter 30 Jahre alt – im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von rund 70 Prozent innerhalb dieser Zielgruppe. Auf Grund der hohen Renditemöglichkeiten handeln viele dieser Anleger gerne mit gehebelten Produkten – und nehmen das Verlustrisiko in Kauf. Laut des Börsenpsychologen Roland Ullrich könnten eine halbe Millionen dieser Anleger schon bald mit hohen Verlusten aus dem Markt ausscheiden. Eine gute Finanzbildung und die Vermittlung von Börsen-Knowhow sei deshalb so wichtig wie noch nie, so der Börsenpsychologe.


Aktuelles Interview im SWR Aktuell Radio vom 06.04.2021

Thema: Finanzmärkte während der Corona-Pandemie

Roland Ullrich: Trading-Psychologie für Dummies

Eine Rezension von Ulrich Kirstein vom 23.03.2021

90 Prozent der Trader erleiden Verluste und geben schnell und genervt wieder auf, heißt es bereits in der Einführung von Roland Ullrichs Trading-Psychologie. Denn Traden ist das Gegenteil von langfristiger Geldanlage und – das zeigen alle Studien – je langfristiger beispielsweise in Aktien angelegt wird, desto sicherer ist der Erfolg. Und eben umgekehrt. Deshalb braucht es zum Traden eine vollkommen andere Herangehensweise und extrem starke Nerven.


Wie sehr Trading Psychologie den Erfolg beeinflusst

Roland Ullrich: "Ein Drawdown ist für die meisten Anleger der Killer"

Finanzpsychologe Roland Ullrich hat ein Buch geschrieben, was sich der "Trading Psychologie für Dummies" widmet. Gerade Trader, die sehr kurzfristig orientiert sind, müssen viele Dinge beachten. "Es ist wichtig, dass man einen Plan, eine Strategie und Anlageziele hat. Sonst trifft man zu viele Fehlentscheidungen. Als langfristiger Anleger kann ich Schwankungen auch aussitzen. Wenn ich kurzfristig unterwegs bin, trifft mich das viel stärker".


Trading ist Persönlichkeitsentwicklung

Die psychologischen Herausforderungen für die neue Generation Börse

Trading und spekulative Geldanlage werden immer populärer. Discountbroker haben seit 2020 weltweit ungeahnten Zulauf. Aktienhandel kinderleicht gemacht mit Trading-Apps, lautet das Versprechen. Das übt eine gewisse Anziehungskraft auf die jüngeren unerfahrenen Generationen aus und animiert zum Zocken. Doch Vorsicht: Wenn Sie den Adrenalin-Kick suchen und glauben, mit gehebelten Produkten schnell reich zu werden, dann erleiden Sie über kurz oder lang Schiffbruch. Trading ist ein knallhartes Business, das Schritt für Schritt erlernt werden muss. Es ist ein Entwicklungsprozess, der sehr viel Geduld, Disziplin und emotionale Stabilität erfordert.


Die Psychologie der Anleger und Trader

Artikel im Portfolio Journal, Ausgabe 01-2021

Sie haben vermutlich mit Ihrem eigenen Geld Gewinne und auch Verluste an der Börse gemacht. Möglicherweise haben Sie unwillkürliche Gefühlsausbrüche erlebt, wenn es nicht so gelaufen ist wie geplant. Erfahrungsgemäß haben einige von Ihnen größere Verluste erlitten und kennen das Gefühl von Kontrollverlust. Jedenfalls haben Sie alle mehr oder weniger schmerzhaft erfahren, dass die Psychologie eine nicht zu unterschätzende Rolle im Börsenhandel spielt. Vor allem im kurzfristigen Trading haben Emotionen einen großen Einfluss. Aber wie gehen Sie mit dieser Erkenntnis in der Praxis um?


Aktuelles Interview im SWR Aktuell Radio vom 22.12.2020

Thema: Börsengänge im Pandemie-Jahr

Interview im SWR Aktuell Radio vom 11.12.2020

Thema: Börsen-Psychologie

PROFITIEREN STATT SPEKULIEREN

TRADERS´: STEIGEN WIR AM BESTEN MIT EINEM KONKRETEN BEISPIEL EIN: DER PSYCHOLOGIE HINTER DEN KURSBEWEGUNGEN IM CORONACRASH. WIE WÜRDEN SIE DAS BESCHREIBEN?


Ullrich: Die Börse unterschätzt regelmäßig die Auswirkungen exogener Schockereignisse. Anleger fühlen sich in der Masse sicher und ignorieren die Warnzeichen. Auch als sich eine globale Epidemie abzeichnete, haben die Märkte erst mit großer Verzögerung reagiert. Ein typisches massenpsychologisches Phänomen, wie Verhaltensökonomen sagen. Wir wollen einfach nicht wahrhaben, was wir uns nicht konkret vorstellen können, und reagieren meist zu spät auf Gefahren. Erst als in Norditalien katastrophale Zustände herrschten, die Krise praktisch vor der Haustür stand und greifbar war, haben die Anleger den Schalter umgelegt und in Panik verkauft. Ein sogenannter Schwarzer Schwan war das nicht, sondern ein Börsencrash mit Ansage.

ARD Magazin BRISANT:

TV-Interview zum Thema "Nur Bares ist Wahres"

Börsenpsychologie: Schützen Sie Ihr Depot vor Ansteckungsgefahren.

Gastbeitrag in der WirtschaftsWoche vom 9.06.2020

Vorsicht: Ansteckungsgefahr!

Gastbeitrag im VTAD Monatsmagazin April 2020 (S.24-26)

So verpassen Sie nicht den Wendepunkt an der Börse

Gastbeitrag in der WirtschaftsWoche vom 17.04.2019

Das Geld und Ich - Geld hilft dabei, sich selbst besser kennenzulernen. Aber was wollen wir uns wirklich damit kaufen?

Interview in PSYCHOLOGIE HEUTE vom 13.06.2018

Mensch oder Maschine – wer geht besser mit Geld um?

Gastbeitrag in der WirtschaftsWoche vom 20.03.2018

"Gier frisst Hirn“ war gestern! - Erfolg mit Neurofinance

TV Interview mit Mick Knauf, Chef-Korrespondent des Deutschen Anlegerfernsehens vom 09.03.2018
Roland Ullrich berichtet Mick Knauff bei Aktienlust, warum es für Anleger so schwierig ist, bei Finanzgeschäften einen kühlen Kopf zu bewahren und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

"Bad Banks" im Realitäts-Check

TV Interview im Wirtschaftsmagazin ZDF WISO vom 05.03.2018

8 Fragen an den Neurofinanzexperten Roland Ullrich

Interview in APROPOS GELD vom 23.02.2017

Unser Gehirn kann nicht mit Geld umgehen

Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 11.01.2017

Unser Gehirn ist kein guter Anleger

Artikel in der WELT vom 04.01.2017

Mensch oder Maschine: Wir suchen die Anlagestrategie der Zukunft. Sollten wir Anleger unser Hirn besser aus- und den Robo-Advisor einschalten? Oder kann uns die Neurofinance zeigen, wie wir unser Gehirn doch noch in den Griff bekommen?

Gast in der TV Talk Show Auf der Couch by Markus Koch vom 29.11.2016

Neurofinance: Ein neuer Ansatz sorgt für Furore an den Kapitalmärkten

Handbuch Digitalisierung, Trendreport 2016

Emotionen sind sein Kapital, Roland Ullrich will mit Erkenntnissen der Hirnforschung das Risikomanagement von Bankern optimieren.

Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 30.12.2015

Der Mensch kann keine rationalen ökonomischen Entscheidungen treffen

Interview auf finance-tv vom 02.11.2015

Neurofinance: Ist unser Hirn nicht in der Lage, mit Geld umzugehen? Und wie können wir es trainieren?

Interview BÖRSEN RADIO vom 02.11.2015

Warum unser Gehirn nicht mit Geld umgehen kann

Interview in dpn Oktober/November 2015

Geldanlage: Unser Gehirn ist süchtig nach Belohnungen

Interview in der Ärzte Zeitung vom 18.09.2014