Trading als Teamsport: Den Tunnelblick vermeiden – Roland Ullrich
Trading-Tagebuch
Ein Trading-Tagebuch führen
5. Februar 2021
Trading als Teamsport

Trading als Teamsport: Den Tunnelblick vermeiden

Trading wird von den meisten Menschen als einsame Tätigkeit in kleinen Büros vor unzähligen Bildschirmen beschrieben. Dieses Vorurteil mag auch ein Grund dafür sein, dass die Mehrzahl der Anfänger nach kurzer Zeit frustriert aufgibt oder scheitert.


Der Mensch ist ein soziales Wesen und von Natur aus nicht dafür geeignet, den ganzen Tag alleine vor Bildschirmen zu hocken. Das demotiviert auf Dauer, weil Du kein Feedback bekommst und Dich kaum weiterentwickelst. Silodenken und mangelnde Anpassungsfähigkeit sind mitunter die Folgen. Intellektuelle Isolation ist eine Erfolgsblockade

Einsam vor dem Bildschirm sitzen muss nicht sein. Suche Dir gleichgesinnte Trader, Mentoren oder Sparringspartner. Betrachtest Du Trading als Teamsport, hast Du einen weiteren Schlüssel auf dem Weg zum erfolgreichen Trader in der Hand. Trading soll Dich intellektuell und persönlich herausfordern, und Spaß machen. Erfolgreiches Trading ist ein kreativer Entwicklungsprozess, der sich am effektivsten gemeinsam gestalten lässt. Baue Dir ein Netzwerk von gleichgesinnten Tradern auf, virtuell oder real. Oder Du trittst einem bestehenden Netzwerk bei. Die Vorteile sind vielfältig:

  • Ihr treibt Euch gegenseitig an, intensiver über die Märkte und Trading-Ideen nachzudenken.
  • Ihr teilt und diskutiert Eure Beobachtungen, Ideen und Analysen.
  • Ihr fordert Euch heraus und seid gezwungen, einen anderen Blickwinkel einzunehmen.
  • Ihr verhindert einen Tunnelblick und könnt Euren Horizont beträchtlich erweitern.

Wichtig ist eine gute Vertrauensbasis untereinander sowie klare Regeln der Zusammenarbeit. Gerade bei virtuellen Plattformen oder Foren, die überwiegend über Gruppen-Chats kommunizieren, sind geregelte Abläufe und ein Verhaltenskodex notwendig. Ansonsten fehlt das Vertrauen, seine Trades und Ideen offen zur Diskussion zu stellen.

Der Trading-Psychologe Brett Steenbarger weist darauf hin, dass die Arbeit in Teams der Professionalisierung und Disziplinierung dient. Gerade für Anfänger sind die Lernfortschritte mitunter gewaltig. Erfahrenen Tradern über die Schulter zu schauen, wie sie Muster erkennen, Bewegungen interpretieren, Wahrscheinlichkeiten berechnen und Chancen wahrnehmen, kann sehr lehrreich sein. Im institutionellen Handel ist es üblich, dass junge Trader in Teams zusammenarbeiten und gemeinsame Handelsbücher mit den erfahrenen Tradern führen, d.h. gemeinsam recherchieren, Ideen entwickeln und umsetzen.

Kreative Ideen entwickeln

»Kreativität ist die Intelligenz, die Spaß hat«. Mit diesen Worten wird der Physiker Albert Einstein zitiert. Kreatives Denken darf Spaß machen und funktioniert am besten in Teams. Kreativität ist eine Fähigkeit, die auch im Trading zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Traditionell hat es gereicht, sich in den Märkten mit einer gut durchdachten und erfolgreich getesteten Strategie einen Vorteil zu verschaffen. Mit Disziplin und Selbstkontrolle hast Du gutes Geld verdienen können. Das reicht heute nicht mehr. Die Zeiten haben sich geändert. Die Spielregeln auch. Marktstrukturen, Akteure und Wirkungszusammenhänge ändern sich immer schneller und dynamisch.

Beispiel: Der Hochfrequenzhandel, der Einsatz von Algorithmen und automatisierten Handelsprogrammen, die wachsende Bedeutung der Exchange Traded Funds (ETFs) beeinflussen die Liquiditätsbedingungen der Märkte nachhaltig. In Phasen von Marktstress kann es zu Verwerfungen und plötzlichen Einbrüchen (Flash Crashs) kommen, mahnt die Deutsche Bundesbank.

Disziplin und Selbstkontrolle sind enorm wichtige Charaktereigenschaften im Trading. Neue Kompetenzanforderungen sind hinzugekommen: Anpassungsfähigkeit und Kreativität, sagt Brett Steenbarger. Du brauchst die Fähigkeit und das Gespür, Marktveränderungen frühzeitig zu erkennen und Dich anzupassen. Kreativität ist der Schlüssel, neue Ansätze und Ideen zu entwickeln. Deine Trading-Prozesse sollten Raum für Kreativität lassen.

Tipp: Nutze den Klassiker unter den Kreativitätsmethoden: Das Brainstorming. Ohne zu bewerten tauscht Ihr im Team alle Trading-Ideen aus, die Euch spontan einfallen. Im Anschluss werden die Ideen bewertet und analysiert. Das fördert kreatives Denken und liefert regelmäßig spannende Ergebnisse. Ihr inspiriert Euch gegenseitig. Querdenken erwünscht.

Alle Karten offen auf den Tisch legen

Es überrascht mich immer wieder, wie viele Trader sich scheuen, ihre Analysen und ihre Performance zu teilen. Diese Geheimniskrämerei ist ein untrügliches Zeichen für Trading-Probleme. Wer will schon gerne Schwächen, mangelhafte Vorbereitung oder ein fehlendes Regelwerk zugeben? Oder hast Du womöglich den Heiligen Gral gefunden, den Du unbedingt für Dich behalten willst? Dabei ist die Offenlegung Deiner Vorgehensweise im Trading der erste Schritt zur Weiterentwicklung. Du machst keine Fortschritte, wenn Du Dich isolierst und versteckst. Erfolgreiches Trading ist ein kreativer Entwicklungsprozess, der sich am effektivsten gemeinsam gestalten lässt. Ihr tauscht Ideen aus und lasst Euch gerne herausfordern. Du kannst sehr viel von anderen Tradern lernen. Und Du vermeidest unter Umständen folgenschwere Fehler, die andere gemacht haben.

Vorsicht: Das bloße Kopieren der Strategien anderer Trader ist kein Erfolgsrezept. Es bringt Dich nicht weiter und ist ein Indiz dafür, dass Du kein Vertrauen in Deine eigenen Fähigkeiten hast. Du hast womöglich Angst, Fehler zu machen. Du hast möglicherweise Versagensangst. Mehr zum wichtigen Thema der Ängste im Trading findest Du in meinem Buch.

Idealerweise findest Du im Netz und den Online-Foren Trading-Kollegen, mit denen Du Dich regelmäßig austauschen kannst. Wichtig ist, dass Du ehrlich bist und alles offenlegst, Fehler zugibst und bereit bist, Ideen und Strategien kontrovers zu diskutieren. Eine offene und ehrliche Feedbackkultur bringt alle Beteiligten weiter. Es fördert einen kreativen Perspektivwechsel und neue Sichtweisen.

Tipp: Wenn Du offen und ehrlich Deine Trades kommunizierst, bleibt kein Platz zum Verstecken. Das diszipliniert und befreit ungemein, wie so manche Trader berichten.

Du hast im Trading gute und schlechte Zeiten. Auch wenn Du gelernt hast, das zu akzeptieren, tut es gut, seine Erfahrungen mit anderen Tradern auszutauschen. Ehrlich gesagt: es tröstet, mit diesem Wechselbad der Gefühle nicht alleine dazustehen. Alle erleben solche Zyklen und haben unterschiedliche Strategien, damit umzugehen. Davon kannst Du viel lernen. Unterschätze nicht den Erkenntniswert der fachlichen und sozialen Interaktion. Ein ehrlicher Dialog spendet Kraft und neues Selbstvertrauen.

Der Rechenschaftsbericht

Suche Dir einen Mentor, Trading-Coach oder guten Kollegen, dem Du vertraust. Du legst in regelmäßigen Abständen (wöchentlich/monatlich/quartalsweise) einen Bericht vor, in dem Du alles offenlegst. Das heißt, Deine Gewinn- und Verlustrechnung mit Erklärungen, Deine Eintragungen im Trading-Tagebuch, Dein Entwicklungsweg. Über alles legst Du Rechenschaft ab. Es sollte eine Mischung aus fachlichem Zielerreichungsgespräch und psychologischem Hintergrundgespräch sein. Ich verspreche Dir, Du wirst Quantensprünge in Deiner Entwicklung zum erfolgreichen Trader machen.

Netzwerke bilden

Es gibt eine Vielzahl von guten Newslettern, Trading-Blogs sowie Trading-Communities und Online-Plattformen im Netz, die Du unbedingt testen solltest. Nutze die unabhängigen Bewertungen von Brokern und Online-Plattformen, um Dir einen Überblick zu verschaffen. Die Erfahrungsberichte und Vergleiche sind von Tradern für Trader gemacht. Es kann sich lohnen, den Handelsservice von unterschiedlichen Profi-Tradern testweise zu abonnieren und so Handelsempfehlungen und Markteinschätzungen zu erhalten. Webinare, Online-Seminare und der Austausch mit anderen Tradern sind ebenfalls lehrreich.

Tipp: Folge und hinterfrage die besten Analysten und Experten, die regelmäßig in den Online-Foren und Communities veröffentlichen. Nimm Kontakt auf versuche, die Strategien und Vorgehensweisen zu verstehen. Wie sind die Prognosen entstanden? Warum sind die Charts so gezeichnet? Das kann sehr lehrreich sein.

Trading als Teamsport: Den Tunnelblick vermeiden

Trading wird von den meisten Menschen als einsame Tätigkeit in kleinen Büros vor unzähligen Bildschirmen beschrieben. Dieses Vorurteil mag auch ein Grund dafür sein, dass die Mehrzahl der Anfänger nach kurzer Zeit frustriert aufgibt oder scheitert.

Der Mensch ist ein soziales Wesen und von Natur aus nicht dafür geeignet, den ganzen Tag alleine vor Bildschirmen zu hocken. Das demotiviert auf Dauer, weil Du kein Feedback bekommst und Dich kaum weiterentwickelst. Silodenken und mangelnde Anpassungsfähigkeit sind mitunter die Folgen. Intellektuelle Isolation ist eine Erfolgsblockade

Einsam vor dem Bildschirm sitzen muss nicht sein. Suche Dir gleichgesinnte Trader, Mentoren oder Sparringspartner. Betrachtest Du Trading als Teamsport, hast Du einen weiteren Schlüssel auf dem Weg zum erfolgreichen Trader in der Hand. Trading soll Dich intellektuell und persönlich herausfordern, und Spaß machen. Erfolgreiches Trading ist ein kreativer Entwicklungsprozess, der sich am effektivsten gemeinsam gestalten lässt. Baue Dir ein Netzwerk von gleichgesinnten Tradern auf, virtuell oder real. Oder Du trittst einem bestehenden Netzwerk bei. Die Vorteile sind vielfältig:

  • Ihr treibt Euch gegenseitig an, intensiver über die Märkte und Trading-Ideen nachzudenken.
  • Ihr teilt und diskutiert Eure Beobachtungen, Ideen und Analysen.
  • Ihr fordert Euch heraus und seid gezwungen, einen anderen Blickwinkel einzunehmen.
  • Ihr verhindert einen Tunnelblick und könnt Euren Horizont beträchtlich erweitern.

Wichtig ist eine gute Vertrauensbasis untereinander sowie klare Regeln der Zusammenarbeit. Gerade bei virtuellen Plattformen oder Foren, die überwiegend über Gruppen-Chats kommunizieren, sind geregelte Abläufe und ein Verhaltenskodex notwendig. Ansonsten fehlt das Vertrauen, seine Trades und Ideen offen zur Diskussion zu stellen.

Der Trading-Psychologe Brett Steenbarger weist darauf hin, dass die Arbeit in Teams der Professionalisierung und Disziplinierung dient. Gerade für Anfänger sind die Lernfortschritte mitunter gewaltig. Erfahrenen Tradern über die Schulter zu schauen, wie sie Muster erkennen, Bewegungen interpretieren, Wahrscheinlichkeiten berechnen und Chancen wahrnehmen, kann sehr lehrreich sein. Im institutionellen Handel ist es üblich, dass junge Trader in Teams zusammenarbeiten und gemeinsame Handelsbücher mit den erfahrenen Tradern führen, d.h. gemeinsam recherchieren, Ideen entwickeln und umsetzen.

Kreative Ideen entwickeln

»Kreativität ist die Intelligenz, die Spaß hat«. Mit diesen Worten wird der Physiker Albert Einstein zitiert. Kreatives Denken darf Spaß machen und funktioniert am besten in Teams. Kreativität ist eine Fähigkeit, die auch im Trading zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Traditionell hat es gereicht, sich in den Märkten mit einer gut durchdachten und erfolgreich getesteten Strategie einen Vorteil zu verschaffen. Mit Disziplin und Selbstkontrolle hast Du gutes Geld verdienen können. Das reicht heute nicht mehr. Die Zeiten haben sich geändert. Die Spielregeln auch. Marktstrukturen, Akteure und Wirkungszusammenhänge ändern sich immer schneller und dynamisch.

Beispiel: Der Hochfrequenzhandel, der Einsatz von Algorithmen und automatisierten Handelsprogrammen, die wachsende Bedeutung der Exchange Traded Funds (ETFs) beeinflussen die Liquiditätsbedingungen der Märkte nachhaltig. In Phasen von Marktstress kann es zu Verwerfungen und plötzlichen Einbrüchen (Flash Crashs) kommen, mahnt die Deutsche Bundesbank.

Disziplin und Selbstkontrolle sind enorm wichtige Charaktereigenschaften im Trading. Neue Kompetenzanforderungen sind hinzugekommen: Anpassungsfähigkeit und Kreativität, sagt Brett Steenbarger. Du brauchst die Fähigkeit und das Gespür, Marktveränderungen frühzeitig zu erkennen und Dich anzupassen. Kreativität ist der Schlüssel, neue Ansätze und Ideen zu entwickeln. Deine Trading-Prozesse sollten Raum für Kreativität lassen.

Tipp: Nutze den Klassiker unter den Kreativitätsmethoden: Das Brainstorming. Ohne zu bewerten tauscht Ihr im Team alle Trading-Ideen aus, die Euch spontan einfallen. Im Anschluss werden die Ideen bewertet und analysiert. Das fördert kreatives Denken und liefert regelmäßig spannende Ergebnisse. Ihr inspiriert Euch gegenseitig. Querdenken erwünscht.

Alle Karten offen auf den Tisch legen

Es überrascht mich immer wieder, wie viele Trader sich scheuen, ihre Analysen und ihre Performance zu teilen. Diese Geheimniskrämerei ist ein untrügliches Zeichen für Trading-Probleme. Wer will schon gerne Schwächen, mangelhafte Vorbereitung oder ein fehlendes Regelwerk zugeben? Oder hast Du womöglich den Heiligen Gral gefunden, den Du unbedingt für Dich behalten willst? Dabei ist die Offenlegung Deiner Vorgehensweise im Trading der erste Schritt zur Weiterentwicklung. Du machst keine Fortschritte, wenn Du Dich isolierst und versteckst. Erfolgreiches Trading ist ein kreativer Entwicklungsprozess, der sich am effektivsten gemeinsam gestalten lässt. Ihr tauscht Ideen aus und lasst Euch gerne herausfordern. Du kannst sehr viel von anderen Tradern lernen. Und Du vermeidest unter Umständen folgenschwere Fehler, die andere gemacht haben.

Vorsicht: Das bloße Kopieren der Strategien anderer Trader ist kein Erfolgsrezept. Es bringt Dich nicht weiter und ist ein Indiz dafür, dass Du kein Vertrauen in Deine eigenen Fähigkeiten hast. Du hast womöglich Angst, Fehler zu machen. Du hast möglicherweise Versagensangst. Mehr zum wichtigen Thema der Ängste im Trading findest Du in meinem Buch.

Idealerweise findest Du im Netz und den Online-Foren Trading-Kollegen, mit denen Du Dich regelmäßig austauschen kannst. Wichtig ist, dass Du ehrlich bist und alles offenlegst, Fehler zugibst und bereit bist, Ideen und Strategien kontrovers zu diskutieren. Eine offene und ehrliche Feedbackkultur bringt alle Beteiligten weiter. Es fördert einen kreativen Perspektivwechsel und neue Sichtweisen.

Tipp: Wenn Du offen und ehrlich Deine Trades kommunizierst, bleibt kein Platz zum Verstecken. Das diszipliniert und befreit ungemein, wie so manche Trader berichten.

Du hast im Trading gute und schlechte Zeiten. Auch wenn Du gelernt hast, das zu akzeptieren, tut es gut, seine Erfahrungen mit anderen Tradern auszutauschen. Ehrlich gesagt: es tröstet, mit diesem Wechselbad der Gefühle nicht alleine dazustehen. Alle erleben solche Zyklen und haben unterschiedliche Strategien, damit umzugehen. Davon kannst Du viel lernen. Unterschätze nicht den Erkenntniswert der fachlichen und sozialen Interaktion. Ein ehrlicher Dialog spendet Kraft und neues Selbstvertrauen.

Der Rechenschaftsbericht

Suche Dir einen Mentor, Trading-Coach oder guten Kollegen, dem Du vertraust. Du legst in regelmäßigen Abständen (wöchentlich/monatlich/quartalsweise) einen Bericht vor, in dem Du alles offenlegst. Das heißt, Deine Gewinn- und Verlustrechnung mit Erklärungen, Deine Eintragungen im Trading-Tagebuch, Dein Entwicklungsweg. Über alles legst Du Rechenschaft ab. Es sollte eine Mischung aus fachlichem Zielerreichungsgespräch und psychologischem Hintergrundgespräch sein. Ich verspreche Dir, Du wirst Quantensprünge in Deiner Entwicklung zum erfolgreichen Trader machen.

Netzwerke bilden

Es gibt eine Vielzahl von guten Newslettern, Trading-Blogs sowie Trading-Communities und Online-Plattformen im Netz, die Du unbedingt testen solltest. Nutze die unabhängigen Bewertungen von Brokern und Online-Plattformen, um Dir einen Überblick zu verschaffen. Die Erfahrungsberichte und Vergleiche sind von Tradern für Trader gemacht. Es kann sich lohnen, den Handelsservice von unterschiedlichen Profi-Tradern testweise zu abonnieren und so Handelsempfehlungen und Markteinschätzungen zu erhalten. Webinare, Online-Seminare und der Austausch mit anderen Tradern sind ebenfalls lehrreich.

Tipp: Folge und hinterfrage die besten Analysten und Experten, die regelmäßig in den Online-Foren und Communities veröffentlichen. Nimm Kontakt auf versuche, die Strategien und Vorgehensweisen zu verstehen. Wie sind die Prognosen entstanden? Warum sind die Charts so gezeichnet? Das kann sehr lehrreich sein.

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